AKTUELLE INFORMATIONEN

 

 

Lehrpraxen-Treffen Herbst 2018

- 18.07.2018 / 15:30 - ca. 18:30 in Minden inkl. Prüfungstraining zur Bewertung im Blockpraktikum

- 05.09.2018 / 16:30 - 18:00 in Bochum

- 10.10.2018 / 15:30 - ca. 18:30 in Bochum inkl. Prüfungstraining zur Bewertung im Blockpraktikum

Einladung Lehrpraxen-Treffen Herbst 2018

 

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Foerderkennzeichen KWWL

In diesem Jahre nimmt das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Westfalen-Lippe als Kooperation der Allgemeinmedizinischen Abteilungen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Ruhr-Universität Bochum Fahrt auf.

In Abstimmung mit  ÄKWL, KVWL, der Krankenhausgesellschaft NRW wird ein konzertiertes Programm zur Steigerung der Qualität und Effizienz der Weiterbildung – nach §75a SGB V – in Westfalen-Lippe in Angriff genommen.

Eine eigene Homepage für das Kompetenzzentrum befindet sich noch im Aufbau, daher finden Sie alle Informationen rund um das KWWL auf der Seite der Allgemeinmedizin der Ruhr-Universität Bochum unter der Rubrik Kompetenzzentrum Weiterbildung. Dort finden Sie alle wissenswerten Information zum Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Westfalen-Lippe sowie anstehende Termine.

 

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Lehrpreis der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin

Am 11.11.2016 wurde Dr. Michael Klock der diesjährige Lehrpreis der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin (GHA) verliehen.
Michael Klock ist niedergelassener Hausarzt in Solbach bei Siegen. Er ist seit 1999 als Dozent, Lehrarzt und Lehrbeauftragter für die Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr- Universität Bochum aktiv. Zwischentzeitlich hat er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter um die Organisation der lehre an der Abteilung gekümmert.
Er ist Absolvent des Professionalisierungskurses der DEGAM (2003-2005) und langjähriges Mitglied der GHA; seit 2015 ist er Botschafter für die GHA in Bochum.
Darüber hinaus hat er sich in der kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztekammer der dem Ärzteverein Siegen für die Interessen der Allgemeinmedizin in Aus- Fort und Weiterbildung stark gemacht.

 

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Medizinstudenten sollen das „echte Leben als Landarzt“ kennen lernen

31.08.2016

„Die Zeiten, in denen ein Landarzt als Einzelkämpfer rund um die Uhr vor Ort für die Patienten da sein muss, sind längst vorbei“, sagt Dr. Gerhard Nordmann, 2. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Dennoch zögern junge Ärzte, sich als Hausarzt auf dem Land niederzulassen. Abhilfe schaffen soll eine Sonderförderung für Praktika, die 2015 gestartet ist.

Die KVWL hat ein großes Interesse daran, dass....weiterlesen

 

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31.08.2016

Uni fördert Ausbildung von Landärzten

60 Studierende werden in Minden betreut

Die Ärzteversorgung in ländlichen Region ist ein Problem. Aber eins, das die Abteilung Allgemeinmedizin der medizinische Fakultät der Ruhr Universität Bochum (RUB) und die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zusammen angehen. Damit sich mehr Medizinstudierende als bisher einen realistischen Eindruck von der Tätigkeit als Hausarzt in einer ländlichen Region in Ostwestfalen-Lippe (OWL) verschaffen, fördern die beiden Institutionen....weiterlesen
 

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31.08.2016

Erfolgsmodell: Hospitation beim Hausarzt

Studenten hospitieren in Hausarztpraxen: Ein Modell der KV Westfalen-Lippe und der Uni Bochum kommt an.

KÖLN. Die Sonderförderung für Praktika in Ostwestfalen-Lippe der Ruhr- Universität Bochum (RUB) und der KV Westfalen-Lippe (KVWL) für Medizinstudierende im Bereich Allgemeinmedizin zeigt erste Erfolge. Die Zahl der Hospitationen in Hausarztpraxen stieg von vier im Jahr 2015 auf 39 im Jahr 2016.

Bei den Blockpraktika erhöhte sich....weiterlesen

 

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Abteilung für Allgemeinmedizin Medizinische Fakultät

 

Nachwuchsförderung

Die Allgemeinmedizin hat Nachwuchssorgen. Lösungsansätze gibt es viele, doch klar ist: Das Interesse muss schon an der Universität geweckt werden. Wir beleuchten das Thema mit einem Interview und einem Blick in die Praxis.

"Wir mussen junge Kollegen schon früh begeistern"

Ein eigener Studiengang Hausarztmedizin könnte die Attraktivität der Allgemeinmedizin steigern – und den Nachwuchsmangel bekämpfen....weiterlesen

  

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Blaupause 2015 - Wir waren dabei !

 

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Ärztinnennetz Herne

Liebe Studierende,

wir möchten Euch über eine Initiative des Ärztinnennetz Herne  informieren (siehe unten: Flyer) und bitten Euch, diese Initiative zu unterstützen.

Das aktive Ärztinnennetz Herne kümmert sich um frauenspezifische Fragen in der Medizin. Da in den nächsten Jahren ein Ärztemangel in der Niederlassung droht, versucht diese Veranstaltung junge Ärztinnen zu ermutigen, Wege in die Praxisgründung oder Praxisübernahme zu finden.

Zu der Veranstaltung „Niederlassung – ja gerne!!! Als Ärztin in die eigene Praxis“ am 25. November 2014 lädt das Herner Ärztinnennetz Liebe Studierende,

Wir möchten Euch über angestellte Ärztinnen, bzw. Ärztinnen in der Weiterbildung ein, die eine Praxisgründung oder Praxisübernahme anstreben.

Unter anderem stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

 

  • Mögliche Antworten auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Sicht bereits niedergelassener Ärztinnen
  • Die Angst vor der Niederlassung soll genommen werden, indem attraktive Alternativmöglichkeiten (z.B.: Gemeinschaftspraxis) vorgestellt werden
  • Die Veranstaltung besteht aus Kurzvorträgen, so dass anschließend viel Zeit für den Austausch im persönlichen Gespräch mit erfahrenen Kolleginnen bleibt

Wir freuen uns über zahlreiche Besucherinnen!

 

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Autumn School 2014

 

Bevorstehende Veröffentlichung in der Zeitschrift "Der Hausarzt"  
 

Studierende des Modellstudienganges Medizin der Ruhr-Universität Bochum müssen für den Leistungsnachweis „Prävention und Gesundheitsförderung“ ein Poster zu einem ausgewählten Präventionsaspekt ausarbeiten. Außerdem haben sie die Aufgabe, ein Thesenpapier mit einer kurzen Literaturrecherche zum Thema und einer kritischen Stellungnahme zu Grundaspekten der Prävention (Ansatz, Zielgruppe, Kosten / Nutzen Aspekte, Evidenz der Maßnahme, Vergleich mit anderen Maßnahmen, Möglichkeiten der Umsetzung) zu erstellen. Der Querschnittsbereich Prävention wird von der Abteilung für Allgemeinmedizin gestaltet, wobei nicht nur Aspekte der hausärztlichen Prävention zur Sprache kommen. In Kürze erscheint als Produkt dieser Auseinandersetzung eine Ausarbeitung zum Thema "Prävention von Alkohol und Rauchen bei Jugendlichen" in der Zeitschrift "Der Hausarzt", verfasst von Herrn Dr. rer. med. Michael Bloch, Herrn Dr. med. Michael Klock und Herrn Dr. med. Bert Huenges. Im untenstehenden Link können Sie das von studentischer Seite erstellte Poster zu diesem Thema einsehen.

 

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Artikel aus dem westfälischen Ärzteblatt 07/13

 

Basisversorgung und enger Kontakt zur Universität  
 

Ein Krankenhaus-Partner, der fast alle Disziplinen bietet, direkte Anbindung an die  Ruhr-Universität und erfahrene Lehrpraxen – der jüngste der 56 allgemeinmedizinischen Weiterbildungsverbünde in Westfalen-Lippe kann bereits zum Start etliche Pluspunkte auf der Haben-seite verbuchen. Anfang Juni unterzeichneten die St. Josef- und St. Elisabeth GmbH, das Bochumer Hausärztenetz und die Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr-universität Bochum die  Kooperationsvereinbarung  zum „Akademischen Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin der Ruhr-universität Bochum“. Der Verbund soll die hausärztliche Versorgung Bochums langfristig sichern helfen.

Bochumer Besonderheit  für eine qualitativ hochwertige Weiterbildung ist ein von der Abteilung für Allgemeinmedizin  der  Ruhr-Universität  erarbeitetes  Curriculum,  eine Kursweiterbildung, die die Weiterbildungsassistenten im Verbund durchlaufen werden. An „Return Days“ sind sie jeweils für einen Tag im Monat für Fortbildungsaktivitäten vom Dienst im Krankenhaus bzw. in der Praxis freigestellt. Ziel sei eine „Weiterbildung  nach Maß“,  so Prof. Dr. Herbert Rusche, Leiter der Abteilung für Allgemeinmedizin – die koordinierte Weiterbildung im Verbund komme den Assistenten unmittelbar zugute.

Weiterer  Bestandteil  des  Bochumer  Verbundes ist die Begleitung der Weiterbildungsassistenten  durch  Mentoren. Die ambulanten Abschnitte der Weiterbildung sollen in akademischen  Lehrpraxen der Ruhr-Universität erbracht  werden – die Kooperationspartner legen  in  ihrer  Vereinbarung  Wert  nicht  nur auf medizinisch-fachliche, sondern auch auf nachgewiesene didaktische Qualifikation der Weiterbilder.

„Die Hälfte aller Bochumer Hausärzte scheidet in den nächsten zehn Jahren aus der  Praxis aus“, begründete Christian Deppe, stellvertretender Vorsitzender des Hausärztenetzes, bei der Vertragsunterzeichnung  die Motivation seiner Kolleginnen und Kollegen, aktiv Nachwuchsförderung  zu betreiben. Zudem  biete der Verbund von St. Josef- und St. Elisabeth Hospital, St. Maria-Hilf-Krankenhaus und Klinik Blankenstein viele Disziplinen, die für die hausärztliche Versorgung interessant seien. „Ein  breites Feld,  auf  dem  Basisversorgung betrieben wird.“

Die erste Weiterbildungsassistentin im Verbundmodell habe bereits ihren Dienst im St. Josef-Hospital angetreten, erläuterte Prof. Dr. Wolfgang E. Schmidt, Direktor der Medizinischen Klinik. und Ärztlicher Geschäftsführer Prof. Dr. Peter Altmeyer hob hervor, dass die Weiterbildung im Verbund mit ihren verschiedenen Stationen bereits früh die Basis für vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Hausärzten legen könne.

Strukturierte Weiterbildungsabschnitte, die zeitverlustfrei aneinander gereiht werden können, Vertrags- und Planungssicherheit und die Möglichkeit zum Quereinstieg bis ins dritte Weiterbildungsjahr gehören ebenso zu den Merkmalen des Bochumer Verbundes wie die Möglichkeit zur teilzeit-Arbeit und Kinderbetreuung nach den Erfordernissen der Dienstzeiten. Auch eine Begleitung von Promotionen ist möglich.

 

 

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Ärztekammer begrüßt „Filiallösung“ für Mediziner-Ausbildung in OWL.
 

Die Ärztekammer  Westfalen-Lippe  begrüßt das Votum des Wissenschaftsausschusses  im nordrhein-westfälischen Landtag, in Kooperation der Universitäten Bochum und Bielefeld Medizinstudienplätze  in  ostwestfalen-Lippe zu schaffen.

 „Das Ziel, Ärzte in der Region für die Region auszubilden, ist ein Stück näher gerückt“, ist Ärztekammer-Präsident Dr. Theodor Windhorst zuversichtlich, dass die praktische Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in absehbarer Zeit beginnen  kann.  „Damit dieses  neue  Angebot für Studierende attraktiv ist, muss das, Starterpaket’ für OWL nun auch angemessen finanziell ausgestattet  werden  und  gute  Lern-  und Arbeitsbedingungen gewährleisten“, fordert er. Statt kurzfristig eine eigene medizinische Fakultät in Bielefeld zu befürworten, hatten sich die Mehrheitsfraktionen im Wissenschaftsausschuss  im  Juni  für eine  „Filiallösung“ in der Mediziner-Ausbildung  ausgesprochen.  Nach dem „Bochumer Modell“ sollen studierende im klinischen Teil ihrer Ausbildung in Kliniken und Lehrpraxen in Ostwestfalen wechseln können. „Diese Lösung hat den Vorteil, dass sie schnell umgesetzt werden kann“, unterstreicht Kammerpräsident Windhorst, dass die Zeit bei der Ausbildung ärztlichen Nachwuchses drängt. Er hofft, dass schon im nächsten Jahr die ersten Studierenden  ihre  Ausbildungsabschnitte in Ostwestfalen beginnen  können.  Auch seien die Kosten einer Filiallösung im Vergleich zur Einrichtung einer kompletten eigenständigen Fakultät an der hervorragenden Bielefelder Universität deutlich geringer und somit für den Landeshaushalt leichter zu schultern.

 Angesichts des bestehenden Ärztemangels in der Region setzen die Befürworter der Mediziner-Ausbildung in Ostwestfalen auch auf den „Klebe-Effekt“. Die Tendenz, dass Medizinstudierende nach Abschluss ihres Studiums dem Studienort und seiner Umgebung treu bleiben, soll so auch abseits der großen Ballungsräume den Ärztenachwuchs sichern helfen.

 Das Thema „Mediziner-Ausbildung in Ostwestfalen-Lippe“ kommt nun im Landtags-Plenum auf die Tagesordnung. Ein Termin dafür steht noch nicht fest.

 

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