Neue Publikation zur Untersuchung der langfristigen Marktchance der Sharing Economy

28.11.2019

Frau Verena Luisa Aufderheide, M.Sc., hat einen Beitrag zur qualitativen Untersuchung der „Sharing Economy – kurzfristiger Hype oder langfristige Marktchance?“ veröffentlicht. Der Beitrag erscheint in „Marktchancen 4.0“ (Kohlhammer, 2020).

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Das Teilen von Gütern hat eine lange Tradition. Durch die Industrie 4.0 entwickelt sich eine ganz neue Dimension des Teilens – die Sharing Economy. Es werden nun insbesondere über Plattformen Güter und Dienstleistungen vielfältig mit unbekannten Personen geteilt. Bekannte Beispiele hierfür sind Uber und AirBnB.
Bei der Betrachtung der Sharing Economy stellt sich die Frage, ob diese neuartige Wirtschaftsform den kurzfristigen Hype auch langfristig halten kann. Der Beitrag „Sharing Economy – kurzfristiger Hype oder langfristige Marktchance?“ untersucht diese Frage für die drei Geschäftsfelder Unterkünfte, Mobilität und Alltagsgegenstände und leitet Maßnahmen ab, um eine langfristige Marktchance zu ermöglichen. Es lässt sich insbesondere im Bereich der Unterkünfte das Potential einer langfristigen Marktchance erkennen. Jedoch ist auch festzustellen, dass durch die Sharing Economy insgesamt keine gänzlich neue Wirtschaftsform entsteht, sondern ein Finanzierungs- und Wirtschaftsmodell.

Aufderheide, V. L.: Sharing Economy – kurzfristiger Hype oder langfristige Marktchance? In: Steven, M.; Grandjean, L. (Hrsg.): Marktchancen 4.0, Kohlhammer, Stuttgart, 2020, S. 63-84.