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Summer School: Social Movements and the (un)making of Solidarities in a Historical and Contemporary perspective

Die interdisziplinäre Summer School „Social Movements and the (un)making of Solidarities in a Historical and Contemporary perspective“ möchte Masterstudierenden der Geschichts- und Sozialwissenschaften ermöglichen, sich gemeinsam mit Expertinnen und Experten intensiv mit verschiedenen sozialen Bewegungen und deren (transnationalen) Solidaritätssystematiken auseinanderzusetzen. Darüber hinaus machen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Witness-Seminars mit vielfältigen Erscheinungsformen sozialer Bewegungen (z.B. Arbeiterbewegungen, Frauenbewegungen, Umweltbewegungen, Rechtsextremismus oder Krisenproteste) im Dialog mit deren Vertretern vertraut, um der Frage nachzugehen, wie Solidaritätsnetzwerke sozialer Bewegungen entstehen, welche Ziele die jeweils Beteiligten verfolgen und welche Gründe es dafür geben kann, dass sie scheitern.

Die gesamte Summer School wird auf Englisch durchgeführt.

Die Summer School richtet sich an MA-Studierende der Geschichts- und Sozialwissenschaften, die sich mit dem Thema soziale Bewegungen beschäftigen bzw. Interesse an den vielfältigen Forschungsmöglichkeiten zu sozialen Bewegungen haben. Außerdem sind Studierende von anderen Universitäten aus dem In- und Ausland angesprochen. Besonderen Wert wird auf die Kooperationen im Rahmen der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gelegt.

Das Projekt soll in einem zweistufigen Modell durchgeführt werden. In der ersten Phase werden die Studierenden für die Thematik sensibilisiert und erhalten ersten Input, der sie auf die fünftägige Summer School vorzubereitet:

Phase 1:
Vorbereitungstreffen: 12.06.2017 10:00 (Institut für soziale Bewegungen)

Vorstellung der Summer School und Einführung in Ablauf, Einführung ins Thema sozialer Bewegungen, Themenvergabe

Phase 2:
Summer School: 11.-15.09.2017 (Institut für soziale Bewegungen)

Während der Summer School werden jeweils zwei Themen pro Tag besprochen, in die Experten (ein Historiker, ein Sozialwissenschaftler) durch Impulsreferate einleiten. Anschließend soll in der Diskussion mittels „flexible formats“ (World Café, Pro-Contra-Debatte, Fishbowl oder Pecha Kucha)eine Vertiefung stattfinden .

Programm

Programme Summer School 2017   (821.7 kB)

Download

Werbetext Summer School   (514.5 kB)

Plakat Summer School2017   (1.9 MB)

Veranstaltungsort

Konferenzraum
Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstr. 17-19
44789 Bochum

Kontakt

Summer School
summer-school[at]rub.de
Institut für Soziale Bewegungen (ISB)
Clemensstr. 17-19
44789 Bochum
Tel +49 (0)234 / 32 - 22626

Projektleitung

Prof. Dr. Stefan Berger
Prof. Dr. Sabrina Zajak